Die Schülervertretung (SV) der Otto-Hahn-Schule

Die Schülervertretung (SV) setzt sich für weitere Verbesserungen der allgemeinen Arbeitsbedingungen an der Otto-Hahn-Schule als Europaschule und MINT-Excellence Center ein.

Die VertreterInnen für die einzelnen Klassen und Kurse werden nach den gesetzlichen Bestimmungen zu Beginn des Schuljahrs gewählt. Die aktive Schülervertretung ist stets über ihre Emailadresse und donnerstags in der Mittagspause im Kunstraumzu erreichen. Die Schülervertreter treffen sich in regelmäßigen Abständen zur Ideenfindung, zum Informationsaustausch und zur Beratung in den entsprechenden Gremien (SV-Sitzungen). Einmal im Jahr fahren alle Engagierte und KlassensprecherInnen zum SV-Seminar Ronneburg.

Regelmäßige SV-Stunden in den einzelnen Klassen und Kursen bilden die Basis für die SV-Arbeit. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Lehrern wird angestrebt.

Der SV steht für ihre Arbeit unsere vier VerbindungslehrerInnen und Frau Kirchhoff als SV-Lehrerin zur Seite.

 

Wer ist die/der Richtige?

Ein neues Schuljahr steht an und somit auch die Wahlen der Klassensprecherinnen und Klassensprecher! Die Schülervertretung hat sich zum Profil und Aufgabenbereich dieses Amtes ein paar Gedanken gemacht und bittet darum, das Merkblatt vor den Wahlen in den Klassen zu besprechen.

 

Die SV wünscht allen einen guten Start ins neue Schuljahr 2015/16!

 

 

 

Ergebnisse der SV-Wahl im Schuljahr 2015/16

Schulsprecher: KEVIN URBAN

Vertreter: Leon Pieper und Lisa Kocherscheidt

 

Hauptschulsprecherin: KIANUSCH HOODI

Realschulsprecherin: SEIDA MEMOVIC

 

Oberstufensprecher: Jan Fleißgarten

Mittelstufensprecher-Team: Asya Ece und Damjan Kovjenic

Unterstufensprecherinnen- Team: Mara Zoe Jung und Ani Manukyan

Workshop: Neonazis im Rhein-Main-Gebiet

Workshop: Neonazis im Rhein-Main-Gebiet

 

Am 16. Juli 2015 wurde an der Otto-Hahn-Schule ein Workshop zum Thema Neonazis im Rhein-Main-Gebiet für die aktive SV und interessierte Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe von der Jugendinitiative Spiegelbild aus Wiesbaden angeboten. Die Schüler setzten sich einen Vormittag lang intensiv mit dem Nationalsozialismus auseinander und konnten ihn am eigenen Leib erfahren.

 

Nichtsahnend gehen die Schüler in den Workshop hinein, nicht sicher was sie erwartet. Zuerst beginnt alles harmlos. Die beiden Referenten beginnen mit einigen Kennlernspielen – noch vermutet keiner etwas Böses. Irgendwann werden dann die Lehreinnen Frau Bereksasi und Frau Kirchhoff von den Referenten gebeten, den Raum zu verlassen, um besser mit den Schülern arbein zu können.

 

Ab dem Zeitpunkt beginnt eine unbemerkte, jedoch stetige, Veränderung. Die Referenten scheinen ungeduldig zu werden und bauen immer mehr Druck auf. Die Schüler sollen sich mehr konzentrieren und die Kennlernspiele schneller bewältigen. Trotz zusätzlichen Anstrengungen ist es den Referenten aber immer noch nicht schnell genug, deshalb sollen jetzt alle aufhören zu reden.

Bis zu diesem Zeitpunkt verdächtigt noch keiner die Referenten. Sie sind zwar vielleicht etwas unfreundlich, aber mehr auch nicht. Als dann auf einmal eine Schülerin ohne wirklichen Grund den Raum verlassen muss, merkten die verbleibenden Schüler langsam, dass etwas nicht stimmt. Jedoch herrscht immer noch das Redeverbot und die Schüler können ihren Vermutungen nicht austauschen.

Eine Schülerin lässt sich die ungerechte Behandlung der anderen Schülerin nicht gefallen und meldet sich zu Wort, um sich zu beschweren. Bevor sie großartig ihre Meinung sagen kann, wird sie ebenfalls rausgeschmissen.

Das Ganze baut sich immer weiter auf, einige Schüler werden willkürlich rausgeworfen, andere gehen freiwillig, um den immer absurderen Aufforderungen der Referenten zu entkommen. Ehe sie sich versehen haben, befand sich die Gruppe in einem autoritären System gefangen und der Nationalsozialismus und die Willkür waren auf einmal näher, als einem lieb ist. Als schließlich die gesamte Restgruppe im Gleichschritt marschiert, wird das Experiment abgebrochen.

Die Referenten erklären ihr Vorgehen und die Schüler vertiefen sich im Gespräch rund um das soeben erlebte, als auch über generelle Fragen zum Thema Nationalsozialismus. Am Ende sind alle geschockt und begierig darauf, mehr zu erfahren. Aufgrund der großen Nachfrage der Schüler kommt der Workshop nicht zum eigentlichen Ende, deswegen war ein zweiter Teil für den Oktober geplant, der aber leider aufgrund hohen Nachfrage bei der Jugendinitiative auf den Januar 2016 verschoben werden musste.

Geschrieben von: Lisa Schley, Colin Friebe, Adrian Buick, Alina Herche und Georg Eickelpasch


Aktivitäten im Jahr 2015

Juli 2015

Durchführung des Workshops zum Thema „Neonazis im Rhein-Main-Gebiet“

Am 16. Juli trafen sich 20 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Klassen um am Workshop der Jugendinitiative Spiegelbild teilzunehmen. Es fing ganz harmlos mit einer netten Vorstellungsrunde und bekannten Kennlernspielen an, aber im Laufe der Übung stellte sich heraus, dass die beiden Leiter ein ganz bestimmtes Anliegen verfolgen….

 

Mai 2015

Die SV der Otto-Hahn-Schule besucht den Hanauer Anzeiger

Welche Bedeutung hat die Presse für die lokale Politik? Wie kommen die Zeitungen zu uns nach Hause und was macht man eigentlich als Redakteur? Diesen Fragen und noch viele mehr musste sich Herr Lind beim Besuch der etwa 20 köpfigen Gruppe der aktiven Schülervertretung der Otto-Hahn-Schule stellen.

Wir hatten die Möglichkeit etwas über die Geschichte der Zeitung, ihre Ausbreitung und Inhalte zu erfahren. Darüber hinaus erhielten wir eine Führung und konnten mit Mitarbeitern sprechen.

Der Besuch hat bei uns das Interesse geweckt, vielleicht selbst mal eine Schülerzeitung zu entwickeln – die Unterstützung von Seiten des Hanauer Anzeigers wurde uns schon mal zugesagt!

 

März 2015: Antrag auf feste Wandertage für bestimmte Klassenstufen

Die Unterstufensprecherin Chiara Jung und Maurizio Gennaro tragen in der Gesamtkonferenz der Lehrerschaft das Anliegen der Schülerschaft zur Durchführung eines Wandertages vor. Die Lehrerinnen und Lehrer reagieren sehr positiv auf das Vorhaben und stimmen dem Antrag zu.

 

Januar 2015: Gelungenes SV- Seminar im Jugendzentrum Ronneburg

„Ich bin hier, weil ich in meiner Rolle als Unterstufensprecher dazulernen möchte.“ So äußert sich Benjamin aus der Klasse 6G. Für Vanessa und Emily aus der Stufe 7 steht im Vordergrund, Tipps von den älteren Mitschülerinnnen und Mitschülern, wie sie in Konfliktsituationen innerhalb der Klasse angemessen agieren können, zu erhalten und Ezgi aus der Q1 ist mitgefahren, weil sie den aktuellen Zustand der Turnhalle oder den Toiletten ansprechen möchte.

Nach dem Erfolg im letzten Jahr hat das neugewählte Verbindungslehrerteam, bestehend aus Frau Bereksasi, Frau Gehrig, Herrn Kietzmann und Herrn Hartmann, gemeinsam mit der SV-Lehrerin Frau Kirchhoff sich zum Ziel gesetzt auch weiterhin die Arbeit der Klassensprecherinnen und Klassensprecher zu stärken sowie der Schülervertretung für ihre Themen Raum und Zeit zu geben. Ein Teil der Kosten wurden durch Europaschulgelder, dem Schulelternbeirat und dem Förderkreis der Otto-Hahn-Schule finanziert.

Neben den aktuellen Themen der Schülerschaft wie die Gestaltung des Schulhofes und Schulgebäudes, die Verbesserung der Toilettensituation, der aktuelle Zustand der Turnhalle sowie die Schaffung bzw. Neugestaltung von Aufenthaltsräumen soll es auch darum gehen der Frage nachzugehen, wo die Schülervertretung der Otto-Hahn-Schule in den nächsten Jahren hinwill.

Ein erster Grundstein wurde bei der letzten Fahrt gelegt: Miteinander zum Abschluss. Die Idee ist Nachhilfe von kompetenten Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler in Anspruch nehmen zu können. Die Schülerinnen und Schüler vor dem Abitur geben ihr Wissen, Erfahrungen und Lernstrategien an ihre jüngeren Nachhilfeschülerinnen und Nachhilfeschüler weiter. Entsprechend diesem schulformübergreifenden Konzept wurde auch auf dieser Fahrt deutlich, dass sich die Schülerinnen und Schüler mehr Projekte dieser wünschen. Wie muss ein Klassensprecherin oder ein Klassensprecher sein? Mit dieser Frage  beschäftigte sich intensiv eine Arbeitsgruppe – das Ergebnis kann sich sehen lassen: Eine Art “Checkliste“ für die nächsten Wahlen, die Planung eines Schulungstages sowie ein Leitfaden für die Gestaltung von SV-Stunden. Darüber hinaus wurden Ideen für Feste oder einer möglichen Projektwoche vor den Sommerferien gesammelt.

„Ich habe gedacht, dass wir mehr Freizeit haben, aber ich habe bis viel gelernt und es hat mir viel Spaß gemacht“. So lautet das Fazit von Benjamin auf der Heimfahrt im Bus. In diesem Sinne gilt es nun im laufenden Schuljahr die gesammelten Ideen umzusetzen und in die Schule zu tragen. Weiter so!

Ergebnisse der SV –Wahlen vom 02.10.2014 für das Schuljahr 2014/15

Schulsprecherin: Laura Straub (Q1):

Stellvertretender Schulsprecher: Konrad Koloska (Q3)

Realschulschulsprecherteam:

Team 1: Selin Yildriz, Ismail Gültekin und BerfinKaynar

Hauptschulsprecherteam:

Team 2: EshteaqSerwari, Baris Celebi, Selim Dagül und Cenk Özer

VerbindungslehrerIn Haupt- und Realschule:

Herr Hartmann - Stellvertreterin: Frau Gehrig

GYMNASIUM

Oberstufe:

Oberstufensprecherin: Bianca Straub (Q1)

Stellvertreterin: Yagmur Yavuz

Mittelstufensprecherteam:

Team 2: Asya Ece, Yunis Hagel, Leon Pieper und Son le Thanh

Unterstufensprecherteam:

Team 1: Chiara Jung, Selin Kabahasoglu, Maral Manukyan, Maurizio Gennaro und Benjamin Herzinger

VerbindungslehrerIn Gymnasium:

Frau Bereksasi – Stellvertreter: Herr Kietzmann

 

 

Die Verbindungslehrer der Otto-Hahn-Schule


Das SV-Seminar 2015 im Jugendzentrum Ronneburg: „Ich bin dabei!“

"Ich bin hier, weil ich in meiner Rolle als Unterstufensprecher dazulernen möchte.“ So äußert sich Benjamin aus der Klasse 6G. Für Vanessa und Emily aus der Stufe 7steht im Vordergrund, Tipps von den älteren Mitschülerinnnen und Mitschülern, wie sie in Konfliktsituationen innerhalb der Klasse angemessen agieren können,zu erhalten und Ezgi aus der Q1 ist mitgefahren, weil sie den aktuellen Zustand der Turnhalle oder den Toiletten ansprechen möchte.

Nach dem Erfolg im letzten Jahr hat das neugewählte Verbindungslehrerteam, bestehend aus Frau Bereksasi, Frau Gehrig, Herrn Kietzmann und Herrn Hartmann, gemeinsam mit der SV-Lehrerin Frau Kirchhoff sich zum Ziel gesetzt auch weiterhin die Arbeit der Klassensprecherinnen und Klassensprecher zu stärken sowie der Schülervertretung für ihre Themen Raum und Zeit zu geben. Ein Teil der Kosten wurden durch Europaschulgelder, dem Schulelternbeirat und dem Förderkreis der Otto-Hahn-Schule finanziert.

Nebenden aktuellen Themen der Schülerschaft wie die Gestaltung des Schulhofes und Schulgebäudes, die Verbesserung der Toilettensituation, der aktuelle Zustand der Turnhallesowie die Schaffung bzw. Neugestaltung von Aufenthaltsräumen soll es auch darum gehen der Frage nachzugehen, wo die Schülervertretung der Otto-Hahn-Schule in den nächsten Jahren hinwill.

Ein erster Grundstein wurde bei der letzten Fahrt gelegt: Miteinander zum Abschluss. Die Idee ist Nachhilfe von kompetenten Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler in Anspruch nehmen zu können. Die Schülerinnen und Schüler vor dem Abitur geben ihr Wissen, Erfahrungen und Lernstrategien an ihre jüngeren Nachhilfeschülerinnen und Nachhilfeschülerweiter. Entsprechend diesem schulformübergreifenden Konzept wurde auch auf dieser Fahrt deutlich, dass sich die Schülerinnen und Schülermehr Projekte dieser wünschen. Wie muss ein Klassensprecherin oder ein Klassensprecher sein? Mit dieser Frage  beschäftigte sich intensiv eine Arbeitsgruppe – das Ergebnis kann sich sehen lassen: EineArt “Checkliste“ für die nächsten Wahlen, die Planung eines Schulungstages sowie ein Leitfaden für die Gestaltung von SV-Stunden. Darüber hinaus wurden Ideen für Feste oder einer möglichen Projektwoche vor den Sommerferien gesammelt.

„Ich habe gedacht, dass wir mehr Freizeit haben, aber ich habe bis viel gelernt und es hat mir viel Spaß gemacht“. So lautet das Fazit von Benjamin auf der Heimfahrt im Bus. In diesem Sinne gilt es nun im laufenden Schuljahr die gesammelten Ideen umzusetzen und in die Schule zu tragen. Weiter so!


Letzte Neuigkeiten

04.02.2017

„Ich bin dabei – das lohnt sich!“

Schülervertretung der OHS im Jugendzentrum Ronneburg
Ich bin dabei! - innerhalb weniger Tage nach Ausgabe der Anmeldungen waren die 53 Plätze für das SV-Seminar im Jugendzentrum vergeben. Die Schülervertretung hat in den letzten Jahren viel erreicht – die Schülerschaft erlebt, dass Einsatz sich lohnt und spürt im schulischen Alltag, dass es eine Interessensvertretung gibt. Das Angebot der letzten Fahrt richtete sich an die Klassensprecherinnen und Klassensprecher aller Schulformen und Jahrgänge – und wurde begeistert angenommen. Ein Teil der Kosten wurde wie auch in den vergangenen Jahren...[mehr]


29.01.2017

Rechte und Frieden

Informationen der Schülervertretung
Im Dezember 2016 besuchten fünf aktive Mitglieder der Schülervertretung ein Seminar über die SV-Rechte im Hans Böckler Haus in Hanau. Das Seminar startete um 10 Uhr mit einer Begrüßungs- und Informationsrunde. Die Schüler aus den verschiedenen Schulen u.a. dem Franziskaner Gymnasium oder der Karl-Rehbein-Schule wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Telnehmer aus der OHS begannen mit dem ersten Seminarteil, dem Aufbau und den Rechte sowohl der einzelnen Schüler als auch der Schülervertretung. Der  zweite Seminarteil beschäftigte sich dann mit dem...[mehr]


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